Mobbing in der Schule - Eine Ursachenforschung in den Kitas...

 

 

Als langjähriger Kinder- und Kitafotograf mit über 12 Jahren Erfahrung in der intensiven Arbeit mit über 10.000 Kindern war ich das ganze Jahr über in vielen Kitas in ganz Berlin und im Umland unterwegs. Dadurch habe ich interessante Einblicke in den Alltag der Kitas erhalten und konnte viele intensive Beobachtungen anstellen, das Verhalten und die Entwicklung von Kindern in diesem Alter betreffend.

 

Die schlimmste Folge von Mobbing - der Suizid...

Kindliche Suizide als Folge von Mobbing sind bei uns noch Einzelfälle (anders als in den USA beispielsweise), dennoch zerfetzt jeder "Einzelfall" (ich mag dieses Wort nicht!) einem das Herz! Aber das Thema Mobbing unter Schülern ist weitaus verbreiteter und dramatischer als die Allgemeinheit das vielleicht wahrnimmt. Verzweifelte Schüler, die Angst haben, in die Schule zu gehen, gehören zur Normalität! Und die Gründe liegen nicht in einer tief sitzenden Ablehnung bestimmter Fächer oder Lehrer (hier sind wir mitten in der Lernpsychologie, und es lohnt, auch hier mal draufzuschauen). Es geht um Angst vor Mitschülern, vor Häme, Ausgrenzung, seelischem Schmerz! Wieviele Kinder wirklich betroffen sind, ist schwer zu sagen, aber wir sollten aufhorchen!

Ich möchte hier über einige wesentliche Merkmale sprechen, die meiner Meinung nach unbedingt mehr in den Fokus der öffentlichen Debatte geraten sollten.

 

Die Rolle von Smartphones und Social Media in Kinderhand

Wer bei dieser Überschrift bereits mit den Augen rollt, sollte sich unbedingt näher damit beschäftigen, wie schädlich diese "Medien" tatsächlich sind. Jedenfalls in den Händen derer, die damit nicht umgehen können. Das Erlernen von Kommunikatons- und Interaktionsmustern ist bei Kindern und Jugendlichen noch in der Entwicklung. Sie haben zudem in der Regel noch nicht die innere Stärke, Gemeinheiten wegzustecken und sich gegen Ausgrenzung und Hetze zu wehren. Die Schwierigkeiten und Konflikte, die es unter den Schülern gibt, sind teilweise altersgerecht und völlig in Ordnung, solange die Schüler aufgefangen und begleitet werden, von Lehrern Erziehern und vor allem den fürsorglichen Eltern.

Wenn nun aber Handy und Messenger dazu kommen, entstehen oft massive Probleme. Die nonverbale Kommunikation über Textnachrichten ist eine völlig unnatürliche One-Way-Kommunikation. Die direkte Rückmeldung fehlt, und das Versenden oder Posten von Gemeinheiten muss nur eine sehr geringe Hemmschwelle überwinden. Das ist hinlänglich bekannt und muss hier nicht näher erörtert oder diskutiert werden. Dazu kommt, dass das Sich-Entziehen aus den Messengern und Gruppen für die Kinder und Jugendliche eine sehr große Schwierigkeit darstellt. Immerhin wird in dieser Hinsicht schon seit langem auch seitens der Experten und Fachgruppen von einer Sucht im medizinischen Sinne gesprochen.

Erschreckend ist hier, dass teilweise bereits Kitakinder eigene Handys mit sich führen und Kinder in den ersten Schuljahrgängen unbegleitet ins Internet dürfen.

 

Fernsehen und Computer-Spiele? - Die Sache ist ganz simpel...

Es gibt seit langer Zeit eine breite Debatte darüber, ob gewaltsame Computerspiele aggressiv machen. Vom laienhaften Austausch bis hin zu wissenschaftlichen Untersuchungen wird diese Fragestellung heiß gehandelt. In Statistiken können wir lesen, dass Kinder oder Jugendliche, die beispielsweise Ballerspiele spielen, eben nicht zu Tätern im Sinne der Gewaltanwendung werden. Soweit so gut. Diese Aussagen gehen aber am Kern der Sache vorbei.

Es geht nicht um die später straffälligen Gewalttäter und Amokläufer, die bereits im Fokus der Wahrnehmung stehen. Es geht um jene, die nicht im Fokus der Wahrnehmung stehen, nämlich die Täter der täglichen köperlichen und vor allem der weniger gut messbaren seelischen Gewalt.

 

Es gibt klare und unter Fachleuten vollkommen unstrittige Erkenntnisse:

  • Das Gehirn lernt, was es sieht (oder auch hört und spürt, etc.)
  • Das Gehirn lernt durch Wiederholung
  • Was dem Gehirn wiederholt an Input geboten wird, wird als normal abgespeichert!
  • Wir lernen durch Nachahmung!

 

Das bedeutet eben nicht, dass ein Kind, das Ballerspiele spielt oder Gewalt im Fernsehen sieht, selbst zum Täter wird. Soweit richtig. Jedoch bedeutet es durchaus, dass Gewalt in der Wahrnehmung dieser Kinder als normal abgespeichert und damit wenigstens legitimiert werden kann. Und es bedeutet, dass die Hemmschwelle sinkt. Wenn dann noch weitere negative Rahmenbedingungen hinzukommen, hat Gewalt in Computerspielen und im Fernsehen durchaus eine sehr negative Auswirkung auf die Entwicklung der Kinder.

Wir lernen durch Nachahmung! Da also Kinder beobachtete Verhaltensweisen zur Generierung eines eigenen Erlebnisses selbst ausprobieren müssen, ist die Gefahr groß, dass sie genau das tun. Gewalt anwenden, um herauszufinden, welche Auswirkungen sie hat.

 

Täter brauchen Opfer. Die Sache mit der Rolle.

Mobbing benötigt immer zwei Rollen. Die der Täter (einem Anführer und seiner Gefolgschaft) und die des Opfers. Das ist bereits in den Kitas zu beobachten. Im Kita-Alltag spreche ich nicht von Mobbing, sondern erst einmal von den ganz natürlichen und alltäglichen Versuchen der Kinder, Grenzen und Regeln durch Aktion und Reaktion zu erarbeiten. Es wird Spielzeug "geklaut", es wird gepiesakt, es wird auch mal gehauen. Das ist altersgerecht und erst einmal nicht besorgniserregend. Bereits Kleinkinder müssen die Regeln lernen, die unsere Gesellschaft einfordert. Doch genau hier setzt meine Kritik an.

Ich finde es unerträglich, wie manche Eltern oder "Pädagogen" teilweise reagieren, wenn Kinder Verhaltensweisen bis hin zu Agressionen zeigen, die nicht tolerierbar sind. Wenn ein Kind dem anderen durch Aggression körperliche Schmerzen zufügt, dann muss hier konsequent gehandelt werden. Es geht nicht um Strenge und Strafen, sondern darum, den Kindern unmissverständlich zu zeigen, dass jedes eigene Verhalten Konsequenzen hat. Und zwar nicht nur für den Anderen, sondern auch für einen selber.

Oft begegneten mir verbale, weich vorgetragene Versuche wie "Schau mal, das andere Kind weint jetzt..." Dies ist zwar in der Tat eine wichtige Rückmeldung. Denn das ist echtes Feedback! Aber was bedeutet das nun konkret für denjenigen, der das zu verantworten hat? Hier endet oft die Feedback-Schleife. Hier fehlen oft die Ansätze! Ein klares "NEIN", egal wie es vorgetragen und verdeutlicht wird, hat oft gefehlt.

Eine Gesellschaft braucht Regeln. Der Sinn von Regeln kann nur durch wertvolles Feedback erlebbar gemacht und verinnerlicht werden, jedoch kann die Einhaltung von Regeln eben nicht nur doch weiche Appelle erreicht werden. Auch das müssen Kinder bereits lernen.

 

Kinder können das unter sich ausmachen? Nein, können sie nicht!

Oft sind mir Eltern oder "Pädagogen" begegnet, die der Meinung sind, die Kinder könnten das schon unter sich ausmachen. Ich sage klar: Nein, das können sie nicht! Wenn hier nicht vermittelt und begleitet wird, dann geschieht folgendes:

Die Starken lernen: "Ich kann mir alles erlauben", und die Schwachen lernen: "Ich habe eh keine Chance". Diese Dogmen sind später nicht mehr oder nur sehr schwer aufzulösen und schaden der Persönlichkeitsentwicklung der Kinder!

 

Zusammfassung: Die Verantwortung der Kitas

In den Kommunikations- und Verhaltensmustern, die bereits den Kleinkindern aufgezeigt werden, sehe ich eine der wesentlichen Begünstigungen für Mobbing in der Schule. Es gibt Kitas, die hier hervorragend aufgestellt sind. Personell und konzeptionell. Jedoch gibt es noch viel Optimierungsbedarf, und ich appelliere hier an alle Beteiligten, wachsam, empathisch aber auch konsequent die Kinder zu stärken.

 

 

 

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Reaktionen:

 

"Mir ist die Kinnlade heruntergeklappt! Dass es mittlerweile so schlimm ist, hätte ich nicht gedacht!"

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"Beeindruckend. Die Zusammenhänge sind gar nicht so schwer. Ich hatte mich vorher damit einfach nicht befasst."

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"Ich wollte erst mich nicht mit dem Thema befassen. Ich wollte mich nicht mit wissenschaftlichen Infos beschäftigen. Aber es war wirklich alles verständlich und hat mich sehr überzeugt!"

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"Ich muss mir an die eigene Nase fassen und werde einiges überdenken, was ich meinen Kindern erlaube und was nicht! - Vielen Dank, dieser Vortrag hat mir die Augen geöffnet!"