Achte auf Deine Gedanken, denn sie werden Wirklichkeit

 

 

Auf den heutigen Beitrag habe ich mich sehr gefreut, denn dieser Spruch, diese Lebensweisheit stellt eine der grundlegendsten dar, die mich seit langer Zeit begleiten. Ich sehe sie als absolut wahrhaftig an, und die Erkenntnis ihrer Wirksamkeit offenbart tatsächlich ein großes Potenzial, das eigene Leben nach den eigenen Wünschen zu gestalten.

Der Spruch lautet: „Achte auf Deine Gedanken, denn sie werden Wirklichkeit.“ – Was soll das bedeuten? Meine Gedanken werden Wirklichkeit? Nun, das klingt erst einmal nach Esoterik oder besser Spiritualität.

Nun ist diese Podcast- und Blog-Reihe aber keine Sammlung esoterischer oder spiritueller Weisheiten. Als systemischer Coach möchte ich hier Lebensweisheiten erörtern, die psychologisch oder neurologisch erklärbar sind. Und damit möchte ich Brücken schlagen zwischen den Dingen, die man glauben kann (oder eben nicht) und wissenschaftlichen Erkenntnissen, die diese Dinge belegen oder zumindest Indizien für ihre Richtigkeit liefern. Und letzteres ist auch bei dem heutigen Spruch möglich. Die Psychologie liefert sowohl eine Erklärung als auch einen Fachbegriff für dieses Phänomen. Aber dazu später mehr.

Achte auf Deine Gedanken, denn sie werden Wirklichkeit. Ich gehe mal direkt in den praktischen Wert dieser Behauptung. Ich denke etwas, und es wird Wirklichkeit. Also stelle ich mir die Lottozahlen vor, gebe einen entsprechenden Tipp ab, und ab nächsten Samstag bin ich ein reicher Mann…?

Sie werden vermuten, dass es um solche plumpen Wahrsager-Fähigkeiten explizit nicht geht. Worum geht es also dann?

 

Wir müssen zunächst einmal die Begriffe „Gedanken“ und „Wirklichkeit“ klären.

Ein Gedanke ist neurologisch betrachtet das Ergebnis von elektrischen Impulsen zwischen unzähligen Hirnzellen. Dabei möchte ich es bereits belassen, denn obwohl die Wissenschaft mittlerweile sehr gut über die biochemischen Prozesse Bescheid weiß, die der Reizweiterleitung zwischen den Synapsen der Nervenzellen zugrunde liegen, ist es bis heute ein Rätsel, wie aus den unzähligen elektrischen Impulsen ein zusammenhängender Eindruck entsteht. Zusammenfassend kann man aber sagen: Ein Gedanke ist ein Konstrukt in unserem Gehirn.

Kommen wir zum Begriff der Wirklichkeit. Damit gemeint ist die äußere Realität. Greifbare, beobachtbare und objektiv nachweisbare Dinge. Also Gegenstände, die uns umgeben, Erlebnisse, Geschehnisse. Aber auch Emotionen können Wirklichkeit sein.

 

Wie kann nun aus meinen Gedanken Wirklichkeit werden?

Ich zäume mal das Pferd von hinten auf und gehe direkt in die Psychologie. Das Phänomen der sich selbst erfüllenden Prophezeiung ist seit Langem bekannt. Bei der sich selbst erfüllenden Prophezeiung geht es vereinfacht gesagt darum, dass ich, wenn ich von etwas überzeugt bin, durch mein eigenes Verhalten (auch unbewusst) dazu beitrage, dass diese Überzeugung zur Wirklichkeit wird. Denn eine Überzeugung ist ein inneres Bild. Und das Aufgeben oder Ändern von inneren Bildern ist mit einem hohen Energieaufwand verbunden, den das Unterbewusstsein vermeiden möchte. Daher wird das Unterbewusstsein unser Handeln darauf ausrichten, dieses innere Bild zu bewahren, also diesen Gedanken zur Wirklichkeit werden zu lassen. So einfach ist das? Ja. Theoretisch. Praktisch nicht.

Ich möchte betonen, dass es hier um Überzeugungen geht. Nicht um Glauben, um vage Annahmen oder unrealistische Hirngespinste. Ich werde wohl niemals überzeugt davon sein können, dass die Sonne morgen im Westen aufgeht. Ich kann auch schlichtweg nicht von der morgigen Ziehung einer bestimmten Kombination aus Lotto-Zahlen überzeugt sein. Hier zieht mein Verstand eine logische Grenze des Realistischen. Wenn ich jedoch im Bereich des Realisierbaren bleibe, dann kann ich durchaus überzeugt von etwas sein.

Wirkliche Überzeugung interpretiere ich hier (auch aus eigenen Lebenserfahrungen) als eine Art Quasi-Wissen. Und damit geht die Überzeugung weit über eine Vermutung oder einen Glauben hinaus. Ich weiß eigentlich, dass dies oder das so kommt. Einige Beispiele: Ich kann überzeugt sein, dass ich eine bestimmte berufliche Herausforderung meistern werde, auch wenn ich noch nicht weiß, wie. Ich kann überzeugt davon sein, dass ich eine Prüfung schaffe, auch wenn ich nicht weiß wie. Ich kann überzeugt davon sein, dass ich einen privaten Konflikt nachhaltig lösen werde, auch wenn ich noch nicht weiß, wie. Alle diese Ziele liegen in dem Bereich, den ich durch mein eigenes Zutun beeinflussen kann. Das ist wichtig. Denn hier wird deutlich, dass es sich nicht um esoterischen Quatsch handelt, sondern um Wirkweisen, die psychologisch und systemtheoretisch erklärbar sind. (Mehr zur Systemtheorie insbesondere in Bezug auf Coaching finden Sie in einem späteren Podcast)

Das Besondere an der sich selbst erfüllenden Prophezeiung: Ich muss die genaue Strategie noch nicht kennen, die mich zum Ziel führt. Es reicht, wenn ich wirklich überzeugt bin, dass ich dieses Ziel erreiche.

Aber wie kann ich von etwas überzeugt sein, wenn ich doch nicht in die Zukunft schauen und die Zukunft nicht exakt steuern kann? Es können doch so viele Dinge dazwischenkommen. Es kann dieses oder jenes Hindernis auf mich warten und mir meinen Plan vereiteln. Außerdem kann… und so weiter. Was habe ich hier soeben beispielhaft aufgezählt? Zweifel. Zweifel sind menschlich. Sie regen zum Nachdenken an und bewahren uns manchmal davor, blind in irgendeinen unrealistischen Irrsinn hineinzutorkeln. Aber – wenn ich Zweifel habe, kann ich dann überzeugt sein? Ich meine, nein. Dann wünsche ich mir vielleicht etwas, bin von seinem Eintreten aber alles andere als überzeugt. Ich meine das völlig wertfrei. Es geht hier nicht um gute oder schlechte Gedanken. Noch einmal: Zweifel sind menschlich. Und Zweifel werden unter Anderem von negativen Erfahrungen genährt. Es gibt also gute Gründe für diese Zweifel. Aber: Zweifel können auch unnötig blockieren. (Ich verweise hier auf meinen Podcast Folge 04, mit dem Titel „Du kannst Dinge nur JETZT verändern. Hören Sie mal rein, da wird dieses Thema deutlich vertieft)

Wenn ich frei von Zweifeln bin, wenn ich ganz tief in mir davon überzeugt bin, dass ich dieses oder jenes schaffe, dann werde ich das auch schaffen. Nicht mit hundertprozentiger Gewissheit, aber mit einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit.

Na das ist ja einfach. Klasse, dann passe ich einfach meine Gedanken an und erschaffe mir meine eigene Realität?

Nein, natürlich nicht. Wie schaffe ich es dann aber, frei von Zweifeln zu werden? Nun, das würde hier den Rahmen des Beitrages sprengen und außerdem – kann ich Ihnen das auch nicht sagen. So merkwürdig wie das auch klingt, das können nur Sie selbst herausfinden. Einer der systemischen Ansätze im Coaching lautet: Die Lösung liegt in Ihnen selbst. Sie benötigen allenfalls erfahrene externe Hilfe, sie zu finden.

Nehmen wir ein Beispiel, das vielleicht auf Sie nicht zutrifft, aber geeignet sein soll, das Potenzial der sich selbst erfüllenden Prophezeiung zu verdeutlichen:

Frau Meier absolviert einen Lehrgang, der mit einer anspruchsvollen Prüfung abgeschlossen wird. Rein objektiv betrachtet, gibt es bisher eine Bestehens-Quote von 90%. Frau Meier könnte also zu den 90% gehören, die diese Prüfung bestehen, oder zu den 10%, die nicht bestehen.

Der Lehrgang ist so aufgebaut, dass alle relevanten Themen geschult werden. Zudem hat sie Nachschlagewerke zur Hand und ist körperlich, seelisch und geistig in einer guten Verfassung. Die Rahmenbedingungen sind also allesamt positiv.

Frau Meier kann diese Prüfung also bestehen. Sie kann! Das heißt noch nicht, dass sie es auch schafft, aber sie kann. Jetzt bleibt eigentlich nur die einzige Frage: Was sollte Frau Meier daran hindern, diese Prüfung zu bestehen? Was muss geschehen, damit sie durchfällt? Kleine Anmerkung: Diese Fragetechnik (die Verschlimmerungsfrage) ist eine Fragetechnik aus dem systemischen Coaching.

Nun, es kann alles Mögliche passieren. Kann. Muss nicht. Sie sehen – wir drehen uns im Kreis. Wir können schlichtweg die Zukunft nicht vorhersagen.

Frau Meier kann jedoch davon überzeugt sein, sie kann quasi wissen, dass sie diese Prüfung schafft. Wenn Sie – wie auch immer sie das schafft - mit dieser inneren Überzeugung in die Prüfungsvorbereitung geht, wird ihr Unterbewusstsein die richtigen Handlungen und Gedächtnisleistungen bereitstellen, damit das innere Bild erhalten wird, und sie wird diese Prüfung bestehen. Mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit.

Die Frage ist nun also: Wie komme ich zu solch einer inneren Überzeugung? In Anlehnung an die Frage, die ich vorher in den Raum stellte: Wie kann ich frei von Zweifeln werden, kann ich wieder nur antworten: Hier gibt es kein allgemeingültiges Rezept. Kein Coach oder Psychologe kann hier einen allgemeinen Weg beschreiben.

Wohl aber gibt es Ansätze, die erfolgversprechend sind und die in einem guten Coaching zum Tragen kommen. Gemeinsam ist diesen Ansätzen, dass Sie in Kontakt zu sich selbst kommen und achtsam werden. Damit ist gemeint, dass Sie Ihre eigenen Emotionen und körperlichen Reaktionen besser wahrzunehmen imstande sind. Dies gelingt bereits durch Entspannungstechniken, eine angenehme Gesprächsatmosphäre und dergleichen mehr.

Es geht darum, herauszufinden und zu spüren, welche Ressourcen in Ihnen stecken. Diese Ressourcen können Sie beispielsweise durch frühere Erfolge und Leistungsnachweise identifizieren. Sie werden sagen können: Dies und das kann ich gut. Das weiß ich. Und es wird sich richtig anfühlen, wenn es denn wahr ist. Ehrlichkeit zu sich selbst ist Grundvoraussetzung für nachhaltige Persönlichkeitsentwicklung.

Sie werden das eigene Potenzial genau einschätzen können. Bei sachlicher Beschäftigung mit den Rahmenbedingungen werden Sie vielleicht feststellen, dass Ihrem Erfolg kein nachweisliches Hindernis im Wege steht. Also können Sie zu der inneren Überzeugung gelangen: Ich werde das schaffen, ich weiß das.

Eine kleine aber wichtige Anmerkung: Diese Darstellung ist natürlich stark vereinfacht, reduziert und idealisiert. Bitte nehmen Sie dies nicht als Anleitung wörtlich. Es wäre sinnlos und aus meiner Sicht grob fahrlässig, suggerieren zu wollen, dass Sie mit dem Anhören eines Podcasts derart tiefsitzende Blockaden einfach so lösen könnten. Was ich hier in wenigen Worten zusammengefasst habe, kann das Ergebnis mehrerer Coaching-Sitzungen sein.

Aber: Meine Intention mit diesem Podcast-Beitrag war und ist, Ihnen aufzuzeigen, dass Ihre innere Überzeugung eine sehr hohe Macht hat. Und dies ist wissenschaftlich nachgewiesen. Im Guten übrigens wie im Schlechten. Ich habe mich hier beispielhaft auf Themen der Zielerreichung mit positivem Ausgang konzentriert. Ebenso wirksam ist dieses Phänomen natürlich, wenn die Zweifel überwiegen. Dann kehrt sich der Effekt um, und die Zielerreichung wird sehr unwahrscheinlich. Aus den gleichen Wirkweisen wie vorher beschrieben. Das innere Bild wird erhalten: Ich bin überzeugt, dass ich es nicht schaffe, also… Sie ahnen es.

Daher heißt der Titel dieses Beitrages auch: „Achten Sie auf Ihre Gedanken, denn sie werden Wirklichkeit.“

Bevor ich mich mit diesen Gedanken wieder von Ihnen verabschiede, möchte ich noch eines klarstellen. Wenn Sie all dem hier Gesagten entgegenzusetzen haben, dass sich das alles ganz toll anhört, aber es gerade in schlechten Lebensphasen, in Zeiten der Demotivation, Ideenlosigkeit, Antriebslosigkeit oder Erfolglosigkeit einfach nicht bewerkstelligen lässt, positive zweifelsfreie innere Überzeugungen zu entwickeln, so versichere ich Ihnen: Ich weiß!

Ich selbst habe mehrere Phasen in meinem Leben durchlebt, in denen ich mit diesem Wissen gehadert habe und mir täglich dachte: OK, das mag stimmen, aber wie komme ich aus diesem Hamsterrad, diesem Teufelskreis der negativen inneren Haltung heraus? Mein Misserfolg wird ja immer wieder bestätigt…

Nun, die Bestätigung des eigenen Misserfolges – was ist das? Richtig. Die sich selbst erfüllende Prophezeiung. Ich habe irgendwann gelernt, dass der erste Schritt die Akzeptanz dieses Phänomens ist. Der zweite Schritt ist die Ablehnung, sich den eigenen negativen Gedanken zu unterwerfen und ihnen solche Macht über mich zu gewähren. Oder positiv formuliert: Der Wille, mich von ihnen zu lösen.

Der Rest kann sich ergeben wie oben beschrieben, durch die tiefere Beschäftigung mit meinen Stärken und Schwächen, sowie mit den Rahmenbedingen, die der Zielerreichung zugrunde liegen. Und erst dann kann ich eine realistische Einschätzung ermitteln und diese noch emotional abgleichen und auf Stimmigkeit überprüfen. Wie gesagt, das ist ein längerer Prozess. Worte wie „Du schaffst das“- davon halte ich nichts. Oder hat Sie jemand schon mal ernsthaft mit diesen Worten überzeugt?

Achten Sie auf Ihre Gedanken, denn Sie werden Wirklichkeit.

 

Ein systemisches Coaching kann übrigens sehr effektiv helfen, Gedanken zu ordnen, Ideen zu entwickeln, Ressourcen freizusetzen, und Lösungen zu finden, von denen Sie heute noch gar nichts ahnen…

Wenn Sie Unterstützung wünschen bei der Klärung wichtiger Lebensfragen oder bei Veränderungsprozessen, dann buchen Sie ein Coaching. Ein Vorgespräch zur Klärung Ihres Anliegens und der Konditionen ist immer kostenlos und unverbindlich.

Übrigens biete ich Coaching-Sitzungen auch im Online-Format ab. Sie werden staunen, wie gut das funktioniert. Mehr dazu auf meiner Webseite.

 

 

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Reaktionen:

 

"Mir ist die Kinnlade heruntergeklappt! Dass es mittlerweile so schlimm ist, hätte ich nicht gedacht!"

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"Beeindruckend. Die Zusammenhänge sind gar nicht so schwer. Ich hatte mich vorher damit einfach nicht befasst."

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"Ich wollte erst mich nicht mit dem Thema befassen. Ich wollte mich nicht mit wissenschaftlichen Infos beschäftigen. Aber es war wirklich alles verständlich und hat mich sehr überzeugt!"

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"Ich muss mir an die eigene Nase fassen und werde einiges überdenken, was ich meinen Kindern erlaube und was nicht! - Vielen Dank, dieser Vortrag hat mir die Augen geöffnet!"